Fortsetzung ROBERT ERTEL privat

Die tatsächlichen Probleme sind in den langweiligen „Wahldiskussionen“, die den Ausdruck nicht verdienten, von beiden Kontrahenten nicht angesprochen worden, wie Ausgabenkürzung des Staates, Bekämpfung des Innerdeutschen Terrors, Sicherheit und Wachstum für Europa. Warum nimmt man Starökonomen aus USA, Rogoff und Reinhardt mit Ihrer „Studie“ heran, um festzulegen, dass durch rigiden Sparkurs Wachstum entsteht? Die Beiden wollen dafür keine Verantwortung übernehmen!

Wie kann man einem Finanzminister vertrauen, der keine 3% im Haushalt ausgleichen kann? Erst 2014 kündigt er einen ausgeglichenen Haushalt an! Geht er von fiktiven Zusatzzahlen aus? Warum gibt es nicht einfach Ausgabenkürzungen, wie bei uns Geschäftsleuten?

Wir brauchen, nach Prof. Ludwig Erhard:

1. Sparen durch Masshalten.
2. eine Inflationsrate, die gesteuert bei bis zu 5% liegen kann.

Sparer müssen Anreize bekommen, dass ihr Geld wieder über dem Inflationskurs verzinst wird.

Wie kann man über Steuererhöhungen sprechen, wenn noch nie soviel Steuern eingegangen sind wie Heute!

Das ist doch nur primitiver Stimmenfang der Oppositio-
nellen an Geringverdiener zu behaupten, dass Bürger mit mehr als 100 000 € Bruttoverdienst, höhere Einkommen-
steuerabgaben hinnehmen sollen, wobei dies doch schon wieder kontraproduktiv ist. Denn, warum wandern die wirklichen Spitzenverdiener in Steueroasen? Hier sollte man ansetzen, diese Leute durch Steuerreduzierung im Land zu halten. Es kommt ja nicht auf den Prozentsatz der Steuern an, sondern auf den Wert der Einnahmen! Weniger ist mehr!

Hier ist nur meine Laienhafte Meinung zum Thema: Stimmung der Bürger, Wahlverdrossenheit durch die wieder bestätigten Unwahrheiten der Politiker und die neu aufgelegte Rücksichtslosigkeit um die Macht.

Es läuft zu viel falsch im Staate und die Südländer müssen ihre Hausaufgaben machen, Ordnung schaffen, aber wir müssen ebenso den Sinn des Lebens entdecken.


Ihr Robert Ertel

Nürnberg, 28. September 2013