Fortsetzung ROBERT ERTEL privat

Statement 3 vom 28. September 2013

Das haben wir ja wieder toll hingekriegt!

Wir Deutschen lieben Ehrlichkeit, Ordnung und Sauberkeit.

Pauschal und objektiv betrachtet hat nur jeder 3. die Union gewählt. Ca. 60% der Wähler haben den gefeierten, „absoluten Wahlgewinner“, nicht gewählt! Fraglich ist das Stimmenverhältnis zwischen CDU und CSU?

Ist Frau Dr. Merkel wirklich die große Gewinnerin?

Man hat ihr Zügel angelegt und ein neuer Koalitions-
partner bringt von Beginn an das Brechen seiner Wahlversprechungen mit.

Man kann doch wirklich nicht leugnen, dass die Inhalte der Rot-Rot-Grünen Parteien ähnlicher sind als die Verbindung von Schwarz zu einer dieser „Oppositionen“!

Also, die FDP ist für die Union nicht zu ersetzen und jede andere Partei bricht das Wahlversprechen. Durch den Rückzug der Führung der Grünen hat man die besten Argumente, mit den Wahlversprechungen der ehemaligen Spitzen nichts am Hut zu haben.

Wenn sich eine dieser Koalitionsparteien in den Inhalten aufgibt, dann reiht sie sich ein in die Wahlversprechen-Brecher der Union. Denn die beiden Schwarzen sind sich ebenfalls nicht einig. Sie müssen ihre Versprechen „angleichen“, sprich Kompromisse schaffen. Der Verlierer wird Herr Seehofer sein, mit dem Makel leben müssen, sich zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben, wird als kompromissbereit mit der Maut für Ausländer eingestuft und bricht wieder sein Wahlversprechen, nur unter dieser Vereinbarung den Koalitionsvertrag zu unterzeichnen.

Man sollte wirkliche Probleme ansprechen und nicht diese läppischen Schmankerl, die überhaupt nichts aussagen. Z.B. Förderung der innerdeutschen Wirtschaftsbelebung, Aufbau einer Bankenverantwortung für Börsenspekulationen, Streichung von Subventionen z.B. der Bahn, endlich in den Ausgaben der Regierung den roten Stift ansetzen und wirklich einmal selbst sparen, usw.

„Noch Kanzlerin“ kann sich auf ein Neues Europa freuen, wenn immer mehr Staaten aus der Sparpolitik ausbrechen. Wer will noch mit Ihr? Warum tut sie das? Wollen wir wieder „Führer“ spielen? Das ist doch nach 2 verlorenen Weltkriegen nicht nur peinlich! Wenn wir wirtschaftlich gut dastehen, dann ist es nicht der Verdienst unserer Regierung, sondern der Arbeitnehmer, die zu Lohnreduzierungen gezwungen wurden, spricht den Werksverträgen, Gehaltskürzungen, Arbeitsmotivation und der guten Manager, die auf Rationalisierung, Automation und Investitionen in moderner Arbeitstechnik setzen.

Die Verringerung der Arbeitslosenzahlen ist durch die Agenda 2010 entstanden, die Umschüler, 1 €-Jopper,
400 € Leistungsträger usw. aus der Statistik entfernte.


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