Smaragd

Das Grasgrün bis Tannengrün des Smaragds läßt alle Wünsche offen für die Metallwahl : Er sieht gut aus in Platin-Gold-Kombinationen wie in Silber.

Der Smaragd hat eine eigene Schlifform:
Den Emerald-Cut.

Die Strenge des Quadrats und Rechtecks kommt unserem Bestreben nach einer schlichten Form sehr entgegen.

Der Wettstreit des Designers, der sich die Natur zum Vorbild nimmt, ist über die ästhetischen Werte des "Künstlers Natur" als Spuren einmaliger Schöpfung im klaren.

Die streng-klassischen, wie abstrakt-bizarren Positionen der zauberhaften Einschlüsse sind Geburtsurkunden und unübertroffene Kunstwerke der Natur.

Im lebendigen Innenleben des Smaragds sind Jahrmillionen alte Umwandlungen eines Entstehungskampfes in der geheimnisvollen Tiefe des Steins zu erkennen.

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